Folienarten und Ihre wesentlichen Charakteristika
Im Bereich Werbetechnik werden Selbstklebefolien mit unterschiedlichen Haltbarkeiten für verschiedene Anwendungen angeboten. Jeder kennt die Begriffe "polymer" und "monomer" im Zusamenhang mit Folien, aber was verbirgt sich eigendlich hinter Ihnen und welche Auswirkungen resultieren daraus auf die Anwendungen für den Werbetechniker?
Die in der Werbetechnik verwendeten Folien sind fast ausschließlich PVC-Folien, nur in Ausnahmefällen kommen andere Materialien wie beispielsweise Polyester- oder Polypropylen (PP) - Folien zum Einsatz. Obwohl in unserer Branche stets von PVC-Vinyl gesprochen wird, handelt es sich in der Realität aber nie um reines PVC. Denn PVC ist ohne die Hinzuführung von zusätzlichen Materialien nicht wiederstandsfähig gegen Belastungen wie Wärme, Lösemittel oder UV-Strahlung und aussedem äuserst spröde, so das es bei der geringsten Belastung brechen würde.
Eine hohe Flexibilität und Biegsamkeit kann nur durch die Zuführung von weiteren Stoffen, den sogenannten Weichmachern, erreicht werden. Die Weichmachermoleküle schieben sich zwichen die bestehenden Molekülketten, so dass sich die Ketten leichter bewegen können und der Kunststoff damit flexibel und gut weiterverarbeitbar wird. Darüber hinaus verbessern sie die Dehnbarkeit sowie das Materialverhalten bei Temperaturschwankungen. Insgesamt bestehen die in der Werbetechnik eingesetzten Folien zu etwa 20 bis 25% aus Weichmachern.
Monomeren Weichmachern Mittelfristiger Einsatz 2-3 Jahre Mittelmäßiger UV-Schutz
Polymeren Weichmachern Langfristiger Einsatz bis 7 Jahre guter UV- Schutz

Stellen Sie sich immer die Frage wie lange möchte ich meine Werbung zum
Einsatz bringen Preisunterschiede zwichen Monomer und Polymerfolie ca: 40 - 50 %
je nach Hersteller. Eienen weiteren Einsatz von einer Polymeren Transparenten
UV-Schutzfolie verlängert die Lebensdauer Ihrer Werbefolien an sehr Sonnigen
Plätzen und schützt vor Abrieb.